Babys
Nach der Geburt haben Babys viel zu verarbeiten. Auf dem Weg durch den engen Geburtskanal sind nicht nur Schädel und Gesichtsknochen, sondern auch die Halswirbelsäule, Schultern und Becken einem großen Druck ausgesetzt. Es kommt zu Verschiebungen oder Verformungen der weichen Knochen.

In den ersten Lebenswochen reorganisiert sich das kindliche Körpersystem und gleicht die komprimierten Bereiche von alleine aus.

Manche Babys aber können die Geburtsstrapazen nicht alleine bewältigen.

Dies äußerst sich zum Beispiel durch:

anhaltendes oder panikartiges Schreien, scheinbar grundlos

regelmäßige Schlafstörungen

Berührungsprobleme im Kopfbereich, wie z.B.: das Baby lässt sich prinzipiell nicht gerne     am Kopf berühren; es legt den Kopf immer nur auf eine Seite;

das An- und Ausziehen über den Kopf ist schwierig

Beschwerden im Verdauungstrakt durch ständige Blähungen/Bauchkoliken/Darmträgheit

Abwehr oder Widerstand gegen Bauch- bzw. Rückenlage

ständige Trinkprobleme

häufiges Erbrechen nach den Mahlzeiten

Schielen

CRANIAL WORKS Behandlungen sind dazu da, Babys bei der Bewältigung ihrer Geburtserlebnisse zu unterstützen und die freie ungestörte Entwicklung zu ermöglichen.

Behandlungsablauf bei Babys und Kindern
Babys und Kinder müssen nicht auf dem Behandlungstisch liegen, wenn sie bei den Eltern mehr Ruhe finden. Sie können auch behandelt werden, während sie in den Armen oder auf dem Schoß der Eltern ruhen. Auch ein vertrautes Spielzeug, eine Kuscheldecke oder ein Schnuller kann zur Entspannung beitragen und Angst oder Scheu nehmen.

Üblicherweise laufen CRANIAL WORKS Behandlungen ruhig ab und die meisten Kinder kommen gerne, weil ihnen die sanften Berührungen gut tun.

Hier meine Bitte an die Eltern
Gerade (Klein-) Kinder erleben die Behandlungen intuitiv, sodass auch oft ein rascherer Behandlungserfolg als bei einem Erwachsenen erzielt werden kann. Um diese intuitive Wahr- bzw. Aufnahmegabe nicht zu unterbrechen, bitte ich, Fragen zur Behandlung vorher oder nachher zu stellen.

Vorzugsweise sollte auch der Behandlungsverlauf nicht unmittelbar vor den Kindern besprochen werden. Dies bedeutet nicht, dass die Kinder ausgegrenzt werden, sondern es sollten ihre Empfindungen nicht beurteilt oder durch Erwartungshaltungen beeinflusst werden.

Kinder sollten spüren DÜRFEN, was sie spüren.




Kinder und Jugendliche
Kinder und Jugendliche haben es im Laufe des Erwachsenwerdens schwer. Sie geraten oft aus dem Gleichgewicht, dies nicht nur emotional während ihrer Pubertät, sondern auch körperlich durch ihr Wachstum.

Behandlungsbereiche dieser Zeit umfassen vor allem

Kiefer- und HNO-Bereich, bedingt durch Zahnspangen oder Zahnregulierungen

Wirbelsäule, auch bedingt durch Wachstumsschübe oder Haltungsfehler (Skoliose)

Kopfschmerzen (Migräne)

Beschwerden im Urogenitalbereich (z.B. Menstruationsbeschwerden, Hormonstörungen,     Inkontinenz, Reizblase)

Probleme in der Entwicklung (z.B. Legasthenie, Lern- und Konzentrationsschwächen,     Hyperaktivität)

Während der Entwicklung vom Kind zum Jugendlichen und vom Jugendlichen zum Erwachsenen können CRANIAL WORKS Behandlungen den heranwachsenden Menschen helfen, Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu finden.


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